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Es war hier am Trollveggen, dass man 1980 das Fallschirmspringen von Berghängen, das BASE-hopping, in Norwegen einführte. Der Finne Jorma Öster war der erste, der vom Trollveggen sprang, welches Fallschirmspringer aus der ganzen Welt anlockte. Im Laufe der nächsten Jahre häuften sich die dramatischen Ereignisse an der Felswand, sowohl Triumphe wie auch Tragödien. Mehrere Personen sind tödlich verunglückt und 1986 wurde hier, als einziger Ort in Norwegen, ein Verbot gegen Fallschirmspringen erlassen. Trotz des Verbotes werden am Trollveggen jedes Jahr viele Sprünge durchgeführt. In den letzten Jahren sind aber auch immer mehr Sprünge vom Gipfel Romsdalshorn, was legal ist, durchgeführt worden. Auf dem Trollveggen Camping aus sitzt man so zu sagen in erster Reihe und kann den Fallschirmspringern zusehen. Oft landen die Springer sogar mitten auf dem Campingplatz. Viele springen auch vom Gipfel Karlskråtind, ca. 10 km talaufwärts oder vom Gridsetskolten am Innfjord, wo auch das alljährliche World Base Race stattfindet, aus.